Unfälle auf Autobahnen werden teurer

<img class="alignleft size-full wp-image-1210" src="https://www.fahrmitklaus.de/wp-content/uploads/Paragraph-150×150.jpg" alt="Paragraph-150×150" width="150" height="150" srcset="https://www.fahrmitklaus.de/wp-content/uploads/Paragraph-150×150.jpg 150w, https://www.fahrmitklaus.de/wp-content/uploads/Paragraph-150×150-100×100 achat cialis 20.jpg 100w“ sizes=“(max-width: 150px) 100vw, 150px“ />Ein Autofahrer war mit einem Tempo von etwa 160 – 170 km/h auf der Autobahn unterwegs. Dabei kollidierte er mit einem anderen Wagen. Sein eigenes Auto hatte einen Schaden vorne rechts, das vom anderen Unfallbeteiligten wurde hinten links beschädigt.

Strittig war bei den Beteiligten, auf welcher Fahrspur sie kollidiert waren, und ob es einen Spurwechsel gegeben hat. Normalerweise wird der Schaden so geteilt, dass jeder Beteiligte die Hälfte zahlt. Aber in diesem Fall wurde die Quote von 50/50 auf 40/60 zu Lasten des o.g. Autofahrers geändert, da er mindestens 30 km/h schneller als Richtgeschwindigkeit war.

Oberlandesgericht Hamm, Aktenzeichen I-6 U 174/10